
Wir sind stolz darauf, woran wir bereits mitwirken durften.
Eine Auswahl unserer abgeschlossenen Beratungsprojekte. Meist ohne Name, da Vertraulichkeit Teil unserer Klientenbeziehung ist.
- Die Frage
Wie wird aus ersten KI-Piloten eine unternehmensweite Strategie, die messbaren Geschäftswert schafft, statt im Pilotstatus zu verharren?
Unsere AntwortWir haben eine unternehmensweite Daten- & KI-Strategie operationalisiert: über ein Hub-&-Spoke-Modell, ein Portfoliomanagement als Bindeglied zwischen Unternehmensstrategie und Umsetzung und Transformationskonzepte in fünf Handlungsfeldern: Organisation, Menschen, Daten, Technologie und Konformität. Bewertet durch ein interdisziplinäres Team aus Managementberatern und Technologieexperten, ausgerichtet auf maximalen ROI.
Drei Bausteine01 — Strategie-FrameworkFünf Handlungsfelder mit klarem Zielbild.
Organisation, Menschen, Daten, Technologie und Konformität — je mit konkreter Roadmap zur Umsetzung.
02 — Operating ModelHub & Spoke, das Strategie und Umsetzung verbindet.
Portfoliomanagement als Bindeglied. Wer priorisiert, wer liefert, wer steuert.
03 — Portfolio-SteuerungROI-maximiertes Use-Case-Portfolio.
Daten- und KI-Initiativen gezielt gesteuert, statt isolierter Einzelprojekte.
Was es ermöglicht- KI-Strategie auf Gesamtunternehmensebene verankert mit klaren Zielbildern.
- Handlungsfelder mit konkreten Roadmaps zur Umsetzung hinterlegt.
- ROI-maximiertes, strategisch ausgerichtetes Portfolio für KI-Use-Cases etabliert.
- Daten- und KI-Initiativen gezielt gesteuert - Geschäftswert nachhaltig gesteigert.
- Die Frage
Wie lassen sich verteilte GenAI-Initiativen unternehmensweit skalieren, wenn eine gemeinsame Vision, verbindliche Steuerung und ein konsistentes technologisches Zielbild fehlen?
Unsere AntwortEine gemeinsame GenAI-Vision und -Strategie schafft den verbindlichen Rahmen für die gesamte Organisation. Darauf aufbauend haben wir eine zentrale Programmorganisation mit klarer Governance etabliert, bestehende Technologieinitiativen konsolidiert und Geschäftsanforderungen in einen gemeinsamen Technologie-Blueprint sowie eine abgestimmte Architektur- und Umsetzungsroadmap übersetzt.
Drei Bausteine01 — GENAI ZIELBILDGemeinsame Orientierung für sämtliche GenAI-Initiativen
Vision, strategische Leitlinien und Zielbild unternehmensweit abgestimmt und verbindlich definiert.
02 — PROGRAMMSTEUERUNGVerbindliche Steuerung statt paralleler Einzelinitiativen
Programmorganisation, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege für koordinierte GenAI-Aktivitäten etabliert.
03 — TECHNOLOGIE-BLUEPRINTEin gemeinsames Fundament für skalierbare GenAI-Lösungen
Technologieinitiativen konsolidiert und Geschäftsanforderungen in Plattformfähigkeiten und Architekturentscheidungen übersetzt
Was es ermöglicht- Gemeinsames GenAI-Zielbild schafft Orientierung für alle Initiativen
- Technologie-Blueprint verhindert isolierte Plattform- und Architekturentscheidungen
- Zentrale Programmsteuerung reduziert Parallelaufwände und beschleunigt Entscheidungen
- Abgestimmte Roadmap ermöglicht eine skalierbare GenAI-Umsetzung
- Die Frage
Wie lassen sich End-to-End-Prozesse realisieren, wenn Systeme dieselben Geschäftsobjekte unterschiedlich interpretieren und Beziehungen sowie Lebenszyklen nicht einheitlich abbilden?
Unsere AntwortAusgehend von den relevanten Geschäftsobjekten haben wir ein gemeinsames fachliches Datenverständnis entwickelt. Entitäten, Lebenszyklen und Abhängigkeiten wurden graphbasiert modelliert und in eine technische Ontologie überführt. Das im Turtle-Format bereitgestellte Architekturartefakt kann direkt in bestehende Systeme und Datenplattformen integriert werden.
Drei Bausteine01 — GESCHÄFTSOBJEKTMODELLEinheitliche Definition zentraler Geschäftsobjekte
Entitäten, Eigenschaften und Lebenszyklen fachbereichsübergreifend identifiziert und eindeutig beschrieben
02 — BEZIEHUNGSMODELLAbhängigkeiten graphbasiert sichtbar und nutzbar gemacht
Beziehungen zwischen Geschäftsobjekten in einem konsistenten semantischen Modell abgebildet
03 — TECHNISCHE ONTOLOGIEVom Fachmodell zum integrierbaren Architekturartefakt
Die abgestimmte Ontologie im Turtle-Format für Systeme und Plattformen bereitgestellt
Was es ermöglicht- Gemeinsames Datenverständnis über Fachbereiche und Systeme hinweg
- Eindeutige Objektbeziehungen verbessern Datenqualität und Wiederverwendbarkeit
- Technisch nutzbare Ontologie beschleunigt nachgelagerte Datenintegrationen
- Semantisches Fundament ermöglicht skalierbare Automatisierungs- und KI-Anwendungen
- Die Frage
Wie lassen sich priorisierte GenAI-Initiativen kurzfristig realisieren, ohne durch fragmentierte Toolentscheidungen und fehlende Integrationsfähigkeit die langfristige Agentic-Architektur zu blockieren?
Unsere AntwortWir haben die priorisierten GenAI-Initiativen gegen die bestehende IT-, Applikations- und Datenlandschaft validiert. Abhängigkeiten, Risiken und Erfolgsfaktoren wurden in konkrete kurzfristige Maßnahmen übersetzt. Parallel entstand ein langfristiges Zielbild für die Agentic Enterprise sowie ein experimenteller Ansatz, um einen semantischen Layer als zukünftiges Architekturfundament zu untersuchen.
Drei Bausteine01 — MACHBARKEITSVALIDIERUNGGenAI-Initiativen gegen reale Voraussetzungen geprüft
Technische und organisatorische Machbarkeit anhand der bestehenden System- und Datenlandschaft bewertet
02 — UMSETZUNGSABSICHERUNGRisiken in konkrete Sofortmaßnahmen übersetzt
Abhängigkeiten, Erfolgsfaktoren und Handlungsfelder priorisiert, um die kurzfristige Umsetzung abzusichern
03 — AGENTIC-ZIELARCHITEKTURLangfristige Anschlussfähigkeit über Einzelinitiativen hinaus
Zielbild und experimentellen Ansatz für einen semantischen Architekturlayer entwickelt
Was es ermöglicht- Belastbare Entscheidungen über Machbarkeit strategischer GenAI-Initiativen
- Langfristiges Zielbild verhindert isolierte Technologie- und Architekturentscheidungen
- Priorisierte Sofortmaßnahmen reduzieren Risiken in der Umsetzung
- Semantischer Layer als künftiges Architekturfundament konkret untersucht
- Die Frage
Wie lassen sich relevante KI-Potenziale in komplexen Finanzprozessen erkennen und priorisieren, ohne Ressourcen in unklare oder wirtschaftlich wenig attraktive Use-Cases zu investieren?
Unsere AntwortWir haben Finanzprozesse bis auf Aktivitätsebene analysiert und geeignete Ansatzpunkte für KI und Automatisierung identifiziert. Die erwarteten Effizienzpotenziale wurden quantifiziert, in konkrete Use-Cases und Business Cases übersetzt und nach Wirkung sowie Umsetzbarkeit priorisiert. Daraus entstand eine belastbare Roadmap für die gezielte Umsetzung.
Drei Bausteine01 — POTENZIALLANDKARTEKI-Hebel auf Aktivitätsebene sichtbar gemacht
Prozessaktivitäten analysiert und geeignete Ansatzpunkte für KI und Automatisierung identifiziert
02 — BUSINESS CASESEffizienzpotenziale quantifiziert und wirtschaftlich vergleichbar gemacht
Erwartete Aufwandsreduktionen bewertet und in belastbare Business Cases übersetzt
03 — UMSETZUNGSROADMAPInvestitionen auf die wertstärksten Use-Cases fokussiert
KI-Use-Cases nach Wirkung und Umsetzbarkeit bewertet und priorisiert
Was es ermöglicht- Transparente Potenziallandkarte zeigt KI-Hebel entlang der Finanzprozesse
- Priorisierte Roadmap fokussiert Ressourcen auf wertstiftende KI-Use-Cases
- Quantifizierte Business Cases schaffen belastbare Grundlagen für Investitionsentscheidungen
- Identifizierte Automatisierungspotenziale eröffnen konkrete Effizienzgewinne
- Die Frage
Wie wird Konzern-IT vom Kostenblock zum Enabler: agil, produktorientiert und eng mit dem Business verzahnt?
Unsere AntwortWir haben eine agile, produktorientierte IT-Organisation etabliert, entlang von Wertströmen statt Funktionssilos. Über ressortübergreifende Projektteams, ein skaliertes agiles Framework (SAFe) und moderne Kollaborationstools haben wir die Anforderungen einer komplexen Konzern-IT adressiert und die IT als zentralen Treiber der digitalen Transformation positioniert.
Drei Bausteine01 — ZIEL-BETRIEBSMODELLIT-Produkte statt funktionaler Zuständigkeiten
Strukturen und Verantwortlichkeiten konsequent an Business-Anforderungen und IT-Produkten ausgerichtet
02 — GOVERNANCE & ROLLENKlare Entscheidungen über Organisationsgrenzen hinweg
Rollen, Entscheidungsrechte und Prozesse zwischen Business und IT verbindlich definiert
03 — DELIVERY-MODELLEnde-zu-Ende-Verantwortung in funktionsübergreifenden Teams
Ein agiles Delivery-Modell für schnellere, qualitativ hochwertige und anpassungsfähige Umsetzung etabliert
Was es ermöglicht- Klare Ende-zu-Ende-Verantwortung beschleunigt Entscheidungen und operative Umsetzung
- Produktorientierte Teams reduzieren Übergaben zwischen Business und IT
- Geschäftsprioritäten steuern Ressourcen, Produkte und technologische Weiterentwicklung
- Skalierbares Betriebs-Modell erhöht Geschwindigkeit, Qualität und Anpassungsfähigkeit
Von Projekten zu Produkten in einer agilen, cross-funktionalen Liefer- und Betriebsorganisation.
- Die Frage
Wie schafft man es, Mitarbeitern ein zentrales Arbeitscockpit zu geben, ohne für viele Millionen die gesamte Legacy-Welt ablösen zu müssen?
Unsere AntwortWir haben eine zentrale, cloudbasierte Plattform für die Virtualisierung der Daten aus allen Legacy-Systemen entwickelt, ergänzt um ein Frontend für ML-basierte Analysen. Von der technischen Konzeption bis zur Architektur haben wir alle Komponenten im BizDevOps-Modus realisiert. So entstehen konsistente Informationen über Systemgrenzen hinweg, die datengetriebene Entscheidungen und eine durchgängige Prozesssteuerung ermöglichen.
Drei Bausteine01 — DATENINTEGRATIONLegacy-Daten harmonisiert und zentral verfügbar.
Daten aus verschiedenen Legacy-Systemen integriert und verknüpft, als konsistente Grundlage.
02 — CLOUD-PLATTFORMSkalierbare Architektur mit ML-Frontend.
Cloudbasierte Plattform für Datenintegration und Virtualisierung, ergänzt um eingebettete ML-Analysen.
03 — BIZDEVOPSKontinuierliche Weiterentwicklung im Betrieb.
Konzeption bis Architektur im BizDevOps-Modus, für effiziente Bereitstellung neuer Funktionen.
Was es ermöglicht- Harmonisierung und Integration von Legacy-Daten in eine zentrale Plattform.
- Cloudbasierte Architektur für Skalierbarkeit und Flexibilität.
- Eingebettete ML-Analysen zur Optimierung der Prozesse.
- BizDevOps-Ansatz zur kontinuierlichen Verbesserung und effizienten Bereitstellung.
- Die Frage
Wie wird aus fragmentierten Analyse-Initiativen eine schlagkräftige Organisation, die bei akuten Feldproblemen schnell und verlässlich antwortet?
Unsere AntwortWir haben die verteilten Analyseinitiativen in einer integrierten, agilen Organisation gebündelt. Über eine umfassende Datenflussanalyse haben wir bestehende Anwendungsfälle erfasst, die Zielsetzungen über alle Teams harmonisiert und cross-funktionale KI-, Analytics- und Datenteams aufgesetzt. Skalierbare Priorisierungsprozesse und eine nachhaltige Finanzierungsstruktur sorgen dafür, dass Daten fest in den Entscheidungsstrukturen verankert sind.
Drei Bausteine01 — DATENFLUSS-ANALYSEBestand erfasst, Zielsetzungen harmonisiert.
Analysen, Dashboards und Use Cases aufgenommen und Kernfragestellungen über alle Teams hinweg vereinheitlicht.
02 — ANALYSEORGANISATIONCross-funktional, agil, durchfinanziert.
Teams aus Entwicklung, Produktion und Aftersales definiert, Schlüsselrollen besetzt, Finanzierung gesichert.
03 — VERANKERUNGInsights fest in Entscheidungsstrukturen integriert.
Skalierbare Priorisierungsprozesse, die Analyseergebnisse nachhaltig in die Entscheidungsfindung einbinden.
Was es ermöglicht- Leistungsfähige, durchfinanzierte Organisation für Fahrzeugdatenanalyse auf Basis aller relevanten Datenquellen.
- Cross-funktionale Struktur mit Experten aus Entwicklung, Produktion und Aftersales.
- Signifikanter finanzieller Mehrwert durch datenbasierte Produktentscheidungen und Serienbetreuung.
- Schnellere, verlässliche Antworten bei akuten Feldproblemen statt widersprüchlicher Insights.
- Die Frage
Wie wird fragmentiertes Fahrzeugwissen unternehmensweit nutzbar, wenn inkonsistente Datenmodelle für jede Anwendung individuelle Pipelines und aufwendige Integrationen erfordern?
Unsere AntwortEine zentrale Ontologie bildet Fahrzeugtypen, Konfigurationen, Komponenten und Attribute in einem einheitlichen semantischen Modell ab. Bestehende Datenstrukturen werden in einem Knowledge Graph harmonisiert und über automatisierte Datenpipelines, standardisierte Schnittstellen und flexible Abfragen für Fachbereiche, Anwendungen und KI zugänglich gemacht.
Drei Bausteine01 — FAHRZEUG-ONTOLOGIEEin semantisches Modell für sämtliche Fahrzeugproduktdaten
Fahrzeugtypen, Konfigurationen, Komponenten und Attribute eindeutig definiert und miteinander verknüpft
02 — KNOWLEDGE GRAPHFragmentierte Datenstrukturen zu Fahrzeugwissen verbunden
Bestehende Modelle harmonisiert und ihre Beziehungen in einer gemeinsamen Wissensarchitektur abgebildet
03 — DATENBEREITSTELLUNGProduktwissen flexibel und wiederverwendbar zugänglich gemacht
Automatisierte Pipelines, standardisierte Schnittstellen und flexible Abfragen für unterschiedliche Nutzungsszenarien bereitgestellt
Was es ermöglicht- Einheitliches Fahrzeugwissen ersetzt anwendungsspezifische Datenaufbereitung und Integrationen
- Standardisierte Schnittstellen beschleunigen neue Anwendungen und Datenprodukte
- Konsistente Produktdaten reduzieren Widersprüche zwischen Systemen und Fachbereichen
- Semantischer Zugriff schafft belastbare Grundlagen für KI-Anwendungen
- Die Frage
Wie lassen sich Qualitätsabweichungen frühzeitig erkennen, wenn relevante Prozessdaten über isolierte Systeme verteilt und semantisch nicht vergleichbar sind?
Unsere AntwortEin ontologiebasiertes Prozess- und Datenmodell vereinheitlicht die Bedeutung verteilter Qualitätsdaten. Darauf aufbauend haben wir eine skalierbare Cloud-Plattform und eine zentrale Benutzeroberfläche entwickelt, die Daten systemübergreifend integriert, Qualitätsprozesse transparent macht und KI-gestützte Anomalieerkennung sowie zukünftige Automatisierung ermöglicht.
Drei Bausteine01 — ONTOLOGIE & DATENMODELLGemeinsame Semantik für verteilte Qualitätsdaten
Prozesse, Datenobjekte und Beziehungen systemübergreifend modelliert und eindeutig verknüpft
02 — CLOUD-PLATTFORMEine Plattform verbindet bestehende Qualitätssysteme
Verteilte Prozess- und Qualitätsdaten cloudbasiert integriert und zentral zugänglich gemacht
03 — QUALITÄTSMONITORINGQualitätsabweichungen zentral und frühzeitig erkennen
Eine einheitliche Benutzeroberfläche schafft Transparenz und unterstützt KI-gestützte Anomalieerkennung
Was es ermöglicht- Einheitlicher Zugriff auf verteilte Qualitäts- und Prozessdaten
- Zentrale Prozesstransparenz verbessert fundierte Entscheidungen im Qualitätsmanagement
- Frühere Erkennung von Qualitätsabweichungen unterstützt schnellere Gegenmaßnahmen
- Skalierbare Datenbasis ermöglicht weitere KI- und Automatisierungsfälle
- Die Frage
Wie wird aus einer gewachsenen ERP-Landschaft, veraltet und überkomplex, ein modernes, beherrschbares Fundament?
Unsere AntwortWir haben den ERP-Wechsel ganzheitlich aufgesetzt: von der Analyse der Geschäftsprozesse über den Abgleich mit der Unternehmensstrategie bis zur Bewertung verschiedener Bebauungsszenarien. Unter Berücksichtigung von Nutzern und Daten haben wir Vorgehen, Timeline und Budget definiert und die Systeme- und Schnittstellenlandschaft drastisch reduziert.
Drei Bausteine01 — BEDARFSANALYSEProzesse, Strategie und Status quo im Abgleich.
Geschäftsprozesse analysiert und gegen die Unternehmensstrategie und die aktuelle Bebauung gespiegelt.
02 — BEBAUUNGSSZENARIENSSzenarien, bewertet nach Fit zum Zielbild.
Verschiedene Bebauungsoptionen abgeleitet und auf den Fit zu den eigenen Zielen bewertet.
03 — ROLLOUT-PLANUNGVorgehen, Timeline und Budget, entlang von Nutzern und Daten.
Projektvorgehen definiert, das Nutzerbedürfnisse und Datenrealität berücksichtigt.
Was es ermöglicht- Moderne, integrierte und beherrschbare Enterprise-IT-Landschaft.
- Systeme und Schnittstellen drastisch reduziert.
- ERP-Landschaft passgenau auf Bedürfnisse und Fähigkeiten zugeschnitten.
- Skalierbares, wartungsarmes und kosteneffizientes Fundament gelegt.
- Die Frage
Wie wird ein DAX-Konzern wirklich datengetrieben, wenn klare Verantwortlichkeiten, einheitliche Prozesse und Governance fehlen?
Unsere AntwortWir haben eine skalierbare Data-Governance- & Management-Organisation aufgebaut. Auf Basis des Data-Mesh-Grundkonzepts haben wir konzernweite Datendomänen etabliert, Domänengrenzen und Verantwortlichkeiten in cross-funktionalen Workshops mit Business und IT definiert und Dateneigner-Rollen in der Struktur verankert. Parallel haben wir Datenmanagementprozesse, Dokumentation, Freigabe, Governance standardisiert und die Organisation per Enablement auf die neue Datenarchitektur vorbereitet.
Drei Bausteine01 — DATENDOMÄNENData Mesh als organisatorisches Kernelement.
Konzernweite Domänen: Grenzen und Verantwortlichkeiten cross-funktional mit Business und IT definiert.
02 — ROLLEN & OWNERSHIPDateneigner-Rollen, fest in der Organisation verankert.
Owner und unterstützende Funktionen konkretisiert und in die Unternehmensstruktur integriert.
03 — GOVERNANCE-FRAMEWORKStandardisierte, systemgestützte Datenprozesse.
Dokumentation, Freigabe und Governance vereinheitlicht, durch Enablement reibungslos operationalisiert.
Was es ermöglicht- Maßgeschneidertes Datenmanagement- und Governance-Framework implementiert.
- Konzernweit etablierte, cross-funktionale Datendomänen als zentrales Organisationselement.
- Systemgestützte Prozesse zur Datendokumentation und -freigabe eingeführt.
- Dateneigner-Rollen in der gesamten Organisation erfolgreich verankert.
- Die Frage
Wie wird aus dem Datenpotenzial im After Sales ein messbarer wirtschaftlicher Beitrag, statt verstreuter Einzelideen ohne Priorisierung?
Unsere AntwortWir haben eine spezifische Datenstrategie entwickelt, die die langfristige Geschäftsfeldstrategie im After Sales unterstützt. Dafür haben wir die strategischen Ziele auf ihre Unterstützbarkeit durch Daten, Analytics und KI bewertet, daraus konkrete und messbare Ziele abgeleitet und je Ziel passende Use Cases definiert. Diese haben wir nach geschäftlichem Nutzen priorisiert, fachlich und technisch beschrieben und mit konkreten Maßnahmen in eine Umsetzungsplanung überführt.
Drei Bausteine01 — ZIEL-MAPPINGGeschäftsstrategie auf Datenpotenzial geprüft.
Strategische Ziele bewertet und daraus konkrete, messbare Daten- und KI-Ziele abgeleitet.
02 — USE-CASE-PORTFOLIODefiniert, bewertet, nach Nutzen priorisiert.
Je Ziel konkrete Use Cases entwickelt und nach geschäftlichem Nutzen und Umsetzbarkeit eingeordnet.
03 — UMSETZUNGSPLANUNGVom Handlungsbedarf zum konkreten Fahrplan.
Maßnahmen hinterlegt und in eine schrittweise Umsetzungsplanung überführt.
Was es ermöglicht- Klare strategische Ziele für den effektiven Einsatz von Daten und KI definiert.
- Relevante Use Cases mit hohem Geschäftsnutzen identifiziert und priorisiert.
- Konkrete Maßnahmen zur Umsetzung der Datenstrategie abgeleitet.
- Umsetzungsplanung für eine schrittweise Einführung erstellt.
- Die Frage
Wie erfüllt ein Automobilhersteller den EU Data Act, wenn Transparenz über Fahrzeugnutzungsdaten, klare Verantwortlichkeiten und Prozesse fehlen?
Unsere AntwortWir haben das Projektmanagement für den Data-Governance-Stream übernommen und ein mehrstufiges Vorgehen umgesetzt. Zunächst haben wir alle relevanten Nutzungsdatenquellen aus Fahrzeugen und verbundenen Diensten identifiziert, die Datenverantwortung auf Managementebene verankert und Budgets für Pflege und Klassifizierung gesichert. Parallel haben wir Datenflüsse in Backendsystemen mit den Verantwortlichen und der Rechtsabteilung auf EU-Data-Act-Relevanz bewertet und ein standardisiertes Metadatenmodell entwickelt, das wir in den unternehmensweiten Inventarisierungsansatz integriert haben.
Drei Bausteine01 — DATEN-INVENTURNutzungsdatenquellen systematisch identifiziert.
Alle relevanten Daten aus Fahrzeugen und verbundenen Diensten erfasst und auf EU-Data-Act-Relevanz bewertet.
02 — VERANTWORTLICHKEITEN & BUDGETOwnership auf Managementebene verankert.
Datenverantwortung klar zugewiesen, Budgets für kontinuierliche Pflege und Klassifizierung gesichert.
03 — METADATENMODELLStandardisiert und unternehmensweit integriert.
Einheitliche Dokumentation und Kategorisierung, abgestimmt mit der zentralen Architektur und Compliance-konform.
Was es ermöglicht- Standardisiertes Metadatenmodell zur Erfüllung des EU Data Act entwickelt.
- Klare Verantwortlichkeiten für Datenbewertung und -pflege verankert.
- Relevante Backendsysteme zur Anbindung an ausleitende Technologien identifiziert.
- Governance-Basis geschaffen, die regulatorische Risiken senkt und Datenfreigabe-Prozesse effizient macht.
- Die Frage
Wie nutzt ein Unternehmen Daten in KI-Anwendungen regelkonform, wenn der EU AI Act Transparenz und Nachvollziehbarkeit verlangt, aber Rollen und Prozesse fehlen?
Unsere AntwortWir haben aus den rechtlichen Vorgaben des EU AI Act spezifische Governance-Anforderungen für den Umgang mit KI-relevanten Daten abgeleitet. In cross-funktionalen Workshops mit Fach-, IT- und Rechtsabteilungen haben wir Rollen und Verantwortlichkeiten definiert, insbesondere für die Datennutzung in KI-Anwendungen. Darauf aufbauend haben wir einen Zielprozess für Dokumentation, Bewertung und Freigabe von Daten entwickelt, an das Entwicklungsteam übergeben und eng mit den bestehenden Datenmanagement-Prozessen verzahnt.
Drei Bausteine01 — ANFORDERUNGSABLEITUNGVom Gesetzestext zur konkreten Governance-Anforderung.
Spezifische Anforderungen für den Umgang mit KI-relevanten Daten aus dem EU AI Act formuliert.
02 — ROLLEN & VERANTWORTLICHKEITENCross-funktional definiert, von Fach bis Recht.
In Workshops mit Fach, IT und Recht klare Verantwortlichkeiten für Daten und ihre Nutzung in KI festgelegt.
03 — ZIELPROZESSDokumentation, Bewertung und Freigabe im Tooling.
Zielprozess abgeleitet, an die Entwicklung übergeben und mit bestehenden Datenmanagement-Prozessen verzahnt.
Was es ermöglicht- Governance-Framework zur Erfüllung des EU AI Act etabliert.
- Definierte Rollen und Prozesse zur Datenfreigabe und -nutzung.
- Anforderungen für die Implementierung des Zielprozesses im zentralen Governance-Tooling abgeleitet.
- Integration der neuen Prozesse in bestehende Datenmanagementstrukturen.
- Die Frage
Wie bleiben Daten für Business und KI nutzbar, wenn unklare Verantwortlichkeiten, fehlende Dokumentation und neue regulatorische Anforderungen erhebliche Compliance-Risiken schaffen?
Unsere AntwortGemeinsam mit Business, IT und Legal haben wir regulatorische Anforderungen in operativ umsetzbare Governance-Prinzipien übersetzt. Rollen und Verantwortlichkeiten wurden verbindlich definiert und in einen durchgängigen Prozess für Dateninventarisierung, Prüfung und Freigabe integriert. So wird Compliance nachvollziehbar verankert, ohne die Nutzung von Daten unnötig auszubremsen.
Drei Bausteine01 — REGULATORY FRAMEWORKRegulatorische Vorgaben operativ umsetzbar gemacht
Anforderungen des EU Data Act und EU AI Act in konkrete Governance-Prinzipien übersetzt
02 — ROLLEN & VERANTWORTUNGKlare Ownership für Prüfung und Datennutzung
Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege gemeinsam mit Business, IT und Legal verbindlich definiert
03 — GOVERNANCE-PROZESSCompliance in die Datennutzung integriert
Durchgängigen Prozess für Inventarisierung, Prüfung, Freigabe und Dokumentation von Daten etabliert
Was es ermöglicht- Regulatorische Anforderungen in operativ nutzbare Prozesse übersetzt
- Integrierte Compliance-Prozesse reduzieren Risiken und manuellen Abstimmungsaufwand
- Klare Verantwortlichkeiten beschleunigen Datenprüfung und Freigabe im Unternehmen
- Nutzbares Dateninventar schafft Transparenz und verlässliche Auditierbarkeit
- Die Frage
Wie lässt sich ein geschäftskritisches Altsystem grundlegend modernisieren, ohne zentrale Funktionen zu gefährden, Abhängigkeiten zu übersehen oder unkontrollierbare Migrationsrisiken einzugehen?
Unsere AntwortAusgehend von den bestehenden Wertströmen und Kernfunktionen haben wir eine cloud-native und KI-fähige Zielarchitektur entwickelt. Technische Komponenten wurden konsequent an der Geschäftslogik ausgerichtet und in einen konkreten Migrationsplan überführt, der Umsetzungsschritte, Abhängigkeiten und benötigte Ressourcen transparent zusammenführt.
Drei Bausteine01 — WERTSTROMBASIERTES SYSTEMBILDGeschäftslogik als Grundlage der Modernisierung
Wertströme, Kernfunktionen und Abhängigkeiten des bestehenden Systems strukturiert abgebildet
02 — ZIELARCHITEKTURCloud-native Architektur entlang der Wertströme
Geschäftsfunktionen und technische Komponenten in einem skalierbaren Architekturzielbild verbunden
03 — MIGRATIONEin kontrollierter Weg vom Bestand zum Zielbild
Migrationsschritte, Abhängigkeiten und Ressourcen in einem realisierbaren Umsetzungsplan zusammengeführt
Was es ermöglicht- Cloud-native Zielarchitektur schafft Skalierbarkeit und langfristige technologische Flexibilität
- Integrierte KI-Fähigkeiten ermöglichen zukünftige intelligente Services
- Wertstromorientierte Systemstruktur reduziert Komplexität und erleichtert Weiterentwicklung
- Konkreter Migrationsplan schafft Planungssicherheit für Ressourcen und Umsetzung
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