
Wir sind stolz darauf, woran wir bereits mitwirken durften.
Eine Auswahl unserer abgeschlossenen Beratungsprojekte. Meist ohne Name, da Vertraulichkeit Teil unserer Klientenbeziehung ist.
- Die Frage
Wie wird aus ersten KI-Piloten eine unternehmensweite Strategie, die messbaren Geschäftswert schafft, statt im Pilotstatus zu verharren?
Unsere AntwortWir haben eine unternehmensweite Daten- & KI-Strategie operationalisiert: über ein Hub-&-Spoke-Modell, ein Portfoliomanagement als Bindeglied zwischen Unternehmensstrategie und Umsetzung und Transformationskonzepte in fünf Handlungsfeldern: Organisation, Menschen, Daten, Technologie und Konformität. Bewertet durch ein interdisziplinäres Team aus Managementberatern und Technologieexperten, ausgerichtet auf maximalen ROI.
Was es bewirkt hat- KI-Strategie auf Gesamtunternehmensebene verankert mit klaren Zielbildern.
- Handlungsfelder mit konkreten Roadmaps zur Umsetzung hinterlegt.
- ROI-maximiertes, strategisch ausgerichtetes Portfolio für KI-Use-Cases etabliert.
- Daten- und KI-Initiativen gezielt gesteuert - Geschäftswert nachhaltig gesteigert.
- Die Frage
Wie lassen sich verteilte GenAI-Initiativen unternehmensweit skalieren, wenn eine gemeinsame Vision, verbindliche Steuerung und ein konsistentes technologisches Zielbild fehlen?
Unsere AntwortEine gemeinsame GenAI-Vision und -Strategie schafft den verbindlichen Rahmen für die gesamte Organisation. Darauf aufbauend haben wir eine zentrale Programmorganisation mit klarer Governance etabliert, bestehende Technologieinitiativen konsolidiert und Geschäftsanforderungen in einen gemeinsamen Technologie-Blueprint sowie eine abgestimmte Architektur- und Umsetzungsroadmap übersetzt.
Was es bewirkt hat- Gemeinsames GenAI-Zielbild schafft Orientierung für alle Initiativen
- Technologie-Blueprint verhindert isolierte Plattform- und Architekturentscheidungen
- Zentrale Programmsteuerung reduziert Parallelaufwände und beschleunigt Entscheidungen
- Abgestimmte Roadmap ermöglicht eine skalierbare GenAI-Umsetzung
- Die Frage
Wie lassen sich End-to-End-Prozesse realisieren, wenn Systeme dieselben Geschäftsobjekte unterschiedlich interpretieren und Beziehungen sowie Lebenszyklen nicht einheitlich abbilden?
Unsere AntwortAusgehend von den relevanten Geschäftsobjekten haben wir ein gemeinsames fachliches Datenverständnis entwickelt. Entitäten, Lebenszyklen und Abhängigkeiten wurden graphbasiert modelliert und in eine technische Ontologie überführt. Das im Turtle-Format bereitgestellte Architekturartefakt kann direkt in bestehende Systeme und Datenplattformen integriert werden.
Was es bewirkt hat- Gemeinsames Datenverständnis über Fachbereiche und Systeme hinweg
- Eindeutige Objektbeziehungen verbessern Datenqualität und Wiederverwendbarkeit
- Technisch nutzbare Ontologie beschleunigt nachgelagerte Datenintegrationen
- Semantisches Fundament ermöglicht skalierbare Automatisierungs- und KI-Anwendungen
- Die Frage
Wie lassen sich priorisierte GenAI-Initiativen kurzfristig realisieren, ohne durch fragmentierte Toolentscheidungen und fehlende Integrationsfähigkeit die langfristige Agentic-Architektur zu blockieren?
Unsere AntwortWir haben die priorisierten GenAI-Initiativen gegen die bestehende IT-, Applikations- und Datenlandschaft validiert. Abhängigkeiten, Risiken und Erfolgsfaktoren wurden in konkrete kurzfristige Maßnahmen übersetzt. Parallel entstand ein langfristiges Zielbild für die Agentic Enterprise sowie ein experimenteller Ansatz, um einen semantischen Layer als zukünftiges Architekturfundament zu untersuchen.
Was es bewirkt hat- Belastbare Entscheidungen über Machbarkeit strategischer GenAI-Initiativen
- Langfristiges Zielbild verhindert isolierte Technologie- und Architekturentscheidungen
- Priorisierte Sofortmaßnahmen reduzieren Risiken in der Umsetzung
- Semantischer Layer als künftiges Architekturfundament konkret untersucht
- Die Frage
Wie lassen sich relevante KI-Potenziale in komplexen Finanzprozessen erkennen und priorisieren, ohne Ressourcen in unklare oder wirtschaftlich wenig attraktive Use-Cases zu investieren?
Unsere AntwortWir haben Finanzprozesse bis auf Aktivitätsebene analysiert und geeignete Ansatzpunkte für KI und Automatisierung identifiziert. Die erwarteten Effizienzpotenziale wurden quantifiziert, in konkrete Use-Cases und Business Cases übersetzt und nach Wirkung sowie Umsetzbarkeit priorisiert. Daraus entstand eine belastbare Roadmap für die gezielte Umsetzung.
Was es bewirkt hat- Transparente Potenziallandkarte zeigt KI-Hebel entlang der Finanzprozesse
- Priorisierte Roadmap fokussiert Ressourcen auf wertstiftende KI-Use-Cases
- Quantifizierte Business Cases schaffen belastbare Grundlagen für Investitionsentscheidungen
- Identifizierte Automatisierungspotenziale eröffnen konkrete Effizienzgewinne
- Die Frage
Eine Vertriebsfrage endet fast immer in der Stückliste, der komplexesten Struktur, die es einem Automobilunternehmen gibt. Wie beantwortet ein Vertrieb sie, wenn Auftragsart, Fahrzeugstruktur und Importeursdaten jedes Mal von Hand zusammengeführt werden?
Unsere AntwortWir haben die drei Datenwelten in einem gemeinsamen Informationsmodell zusammengeführt und über d.AP als Knowledge Layer bereitgestellt. Auftragsarten und Konfigurationsoptionen aus den Vertriebssystemen, die Fahrzeugstruktur aus der Stückliste und die Importeursdaten zu Preisen, Texten und Vertriebsgebieten liegen als ein Modell vor, mit erklärten Begriffen und festgehaltenen Zuordnungen zwischen den Systemen. Die Fachbereiche fragen dieses Modell im Self-Service ab, weitere Anwendungen und Agenten beziehen dieselben Aussagen über API oder MCP/A2A. Sichten werden nicht mehr pro Anfrage gebaut, sondern aus dem Modell abgeleitet.
Was es bewirkt hat- Eine Frage zu Modell, Ausstattung und Markt wird im Vertrieb selbst beantwortet, statt über drei Abteilungen eingesammelt zu werden
- Stücklisteninformationen stehen als Self-Service bereit, statt je Anwendungsfall als eigene Sicht ausgeliefert zu werden
- GenAI-Vorhaben im Vertrieb setzen auf einer gemeinsamen Wissensgrundlage auf, statt sich ihre Datenverbindungen selbst zu bauen
- Punkt-zu-Punkt-Verknüpfungen zwischen den beteiligten Systemen entfallen dort, wo das Modell die Verbindung trägt
- Die Frage
Wie wird Konzern-IT vom Kostenblock zum Enabler: agil, produktorientiert und eng mit dem Business verzahnt?
Unsere AntwortWir haben eine agile, produktorientierte IT-Organisation etabliert, entlang von Wertströmen statt Funktionssilos. Über ressortübergreifende Projektteams, ein skaliertes agiles Framework (SAFe) und moderne Kollaborationstools haben wir die Anforderungen einer komplexen Konzern-IT adressiert und die IT als zentralen Treiber der digitalen Transformation positioniert.
Was es bewirkt hat- Klare Ende-zu-Ende-Verantwortung beschleunigt Entscheidungen und operative Umsetzung
- Produktorientierte Teams reduzieren Übergaben zwischen Business und IT
- Geschäftsprioritäten steuern Ressourcen, Produkte und technologische Weiterentwicklung
- Skalierbares Betriebs-Modell erhöht Geschwindigkeit, Qualität und Anpassungsfähigkeit
- Die Frage
Wie schafft man es, Mitarbeitern ein zentrales Arbeitscockpit zu geben, ohne für viele Millionen die gesamte Legacy-Welt ablösen zu müssen?
Unsere AntwortWir haben eine zentrale, cloudbasierte Plattform für die Virtualisierung der Daten aus allen Legacy-Systemen entwickelt, ergänzt um ein Frontend für ML-basierte Analysen. Von der technischen Konzeption bis zur Architektur haben wir alle Komponenten im BizDevOps-Modus realisiert. So entstehen konsistente Informationen über Systemgrenzen hinweg, die datengetriebene Entscheidungen und eine durchgängige Prozesssteuerung ermöglichen.
Was es bewirkt hat- Harmonisierung und Integration von Legacy-Daten in eine zentrale Plattform.
- Cloudbasierte Architektur für Skalierbarkeit und Flexibilität.
- Eingebettete ML-Analysen zur Optimierung der Prozesse.
- BizDevOps-Ansatz zur kontinuierlichen Verbesserung und effizienten Bereitstellung.
- Die Frage
Wie wird aus fragmentierten Analyse-Initiativen eine schlagkräftige Organisation, die bei akuten Feldproblemen schnell und verlässlich antwortet?
Unsere AntwortWir haben die verteilten Analyseinitiativen in einer integrierten, agilen Organisation gebündelt. Über eine umfassende Datenflussanalyse haben wir bestehende Anwendungsfälle erfasst, die Zielsetzungen über alle Teams harmonisiert und cross-funktionale KI-, Analytics- und Datenteams aufgesetzt. Skalierbare Priorisierungsprozesse und eine nachhaltige Finanzierungsstruktur sorgen dafür, dass Daten fest in den Entscheidungsstrukturen verankert sind.
Was es bewirkt hat- Leistungsfähige, durchfinanzierte Organisation für Fahrzeugdatenanalyse auf Basis aller relevanten Datenquellen.
- Cross-funktionale Struktur mit Experten aus Entwicklung, Produktion und Aftersales.
- Signifikanter finanzieller Mehrwert durch datenbasierte Produktentscheidungen und Serienbetreuung.
- Schnellere, verlässliche Antworten bei akuten Feldproblemen statt widersprüchlicher Insights.
- Die Frage
Wie wird fragmentiertes Fahrzeugwissen unternehmensweit nutzbar, wenn inkonsistente Datenmodelle für jede Anwendung individuelle Pipelines und aufwendige Integrationen erfordern?
Unsere AntwortEine zentrale Ontologie bildet Fahrzeugtypen, Konfigurationen, Komponenten und Attribute in einem einheitlichen semantischen Modell ab. Bestehende Datenstrukturen werden in einem Knowledge Graph harmonisiert und über automatisierte Datenpipelines, standardisierte Schnittstellen und flexible Abfragen für Fachbereiche, Anwendungen und KI zugänglich gemacht.
Was es bewirkt hat- Einheitliches Fahrzeugwissen ersetzt anwendungsspezifische Datenaufbereitung und Integrationen
- Standardisierte Schnittstellen beschleunigen neue Anwendungen und Datenprodukte
- Konsistente Produktdaten reduzieren Widersprüche zwischen Systemen und Fachbereichen
- Semantischer Zugriff schafft belastbare Grundlagen für KI-Anwendungen
- Die Frage
Wie lassen sich Qualitätsabweichungen frühzeitig erkennen, wenn relevante Prozessdaten über isolierte Systeme verteilt und semantisch nicht vergleichbar sind?
Unsere AntwortEin ontologiebasiertes Prozess- und Datenmodell vereinheitlicht die Bedeutung verteilter Qualitätsdaten. Darauf aufbauend haben wir eine skalierbare Cloud-Plattform und eine zentrale Benutzeroberfläche entwickelt, die Daten systemübergreifend integriert, Qualitätsprozesse transparent macht und KI-gestützte Anomalieerkennung sowie zukünftige Automatisierung ermöglicht.
Was es bewirkt hat- Einheitlicher Zugriff auf verteilte Qualitäts- und Prozessdaten
- Zentrale Prozesstransparenz verbessert fundierte Entscheidungen im Qualitätsmanagement
- Frühere Erkennung von Qualitätsabweichungen unterstützt schnellere Gegenmaßnahmen
- Skalierbare Datenbasis ermöglicht weitere KI- und Automatisierungsfälle
- Die Frage
Wie wird aus einer gewachsenen ERP-Landschaft, veraltet und überkomplex, ein modernes, beherrschbares Fundament?
Unsere AntwortWir haben den ERP-Wechsel ganzheitlich aufgesetzt: von der Analyse der Geschäftsprozesse über den Abgleich mit der Unternehmensstrategie bis zur Bewertung verschiedener Bebauungsszenarien. Unter Berücksichtigung von Nutzern und Daten haben wir Vorgehen, Timeline und Budget definiert und die Systeme- und Schnittstellenlandschaft drastisch reduziert.
Was es bewirkt hat- Moderne, integrierte und beherrschbare Enterprise-IT-Landschaft.
- Systeme und Schnittstellen drastisch reduziert.
- ERP-Landschaft passgenau auf Bedürfnisse und Fähigkeiten zugeschnitten.
- Skalierbares, wartungsarmes und kosteneffizientes Fundament gelegt.
- Die Frage
Wie wird ein DAX-Konzern wirklich datengetrieben, wenn klare Verantwortlichkeiten, einheitliche Prozesse und Governance fehlen?
Unsere AntwortWir haben eine skalierbare Data-Governance- & Management-Organisation aufgebaut. Auf Basis des Data-Mesh-Grundkonzepts haben wir konzernweite Datendomänen etabliert, Domänengrenzen und Verantwortlichkeiten in cross-funktionalen Workshops mit Business und IT definiert und Dateneigner-Rollen in der Struktur verankert. Parallel haben wir Datenmanagementprozesse, Dokumentation, Freigabe, Governance standardisiert und die Organisation per Enablement auf die neue Datenarchitektur vorbereitet.
Was es bewirkt hat- Maßgeschneidertes Datenmanagement- und Governance-Framework implementiert.
- Konzernweit etablierte, cross-funktionale Datendomänen als zentrales Organisationselement.
- Systemgestützte Prozesse zur Datendokumentation und -freigabe eingeführt.
- Dateneigner-Rollen in der gesamten Organisation erfolgreich verankert.
- Die Frage
Wie wird aus dem Datenpotenzial im After Sales ein messbarer wirtschaftlicher Beitrag, statt verstreuter Einzelideen ohne Priorisierung?
Unsere AntwortWir haben eine spezifische Datenstrategie entwickelt, die die langfristige Geschäftsfeldstrategie im After Sales unterstützt. Dafür haben wir die strategischen Ziele auf ihre Unterstützbarkeit durch Daten, Analytics und KI bewertet, daraus konkrete und messbare Ziele abgeleitet und je Ziel passende Use Cases definiert. Diese haben wir nach geschäftlichem Nutzen priorisiert, fachlich und technisch beschrieben und mit konkreten Maßnahmen in eine Umsetzungsplanung überführt.
Was es bewirkt hat- Klare strategische Ziele für den effektiven Einsatz von Daten und KI definiert.
- Relevante Use Cases mit hohem Geschäftsnutzen identifiziert und priorisiert.
- Konkrete Maßnahmen zur Umsetzung der Datenstrategie abgeleitet.
- Umsetzungsplanung für eine schrittweise Einführung erstellt.
- Die Frage
Wie erfüllt ein Automobilhersteller den EU Data Act, wenn Transparenz über Fahrzeugnutzungsdaten, klare Verantwortlichkeiten und Prozesse fehlen?
Unsere AntwortWir haben das Projektmanagement für den Data-Governance-Stream übernommen und ein mehrstufiges Vorgehen umgesetzt. Zunächst haben wir alle relevanten Nutzungsdatenquellen aus Fahrzeugen und verbundenen Diensten identifiziert, die Datenverantwortung auf Managementebene verankert und Budgets für Pflege und Klassifizierung gesichert. Parallel haben wir Datenflüsse in Backendsystemen mit den Verantwortlichen und der Rechtsabteilung auf EU-Data-Act-Relevanz bewertet und ein standardisiertes Metadatenmodell entwickelt, das wir in den unternehmensweiten Inventarisierungsansatz integriert haben.
Was es bewirkt hat- Standardisiertes Metadatenmodell zur Erfüllung des EU Data Act entwickelt.
- Klare Verantwortlichkeiten für Datenbewertung und -pflege verankert.
- Relevante Backendsysteme zur Anbindung an ausleitende Technologien identifiziert.
- Governance-Basis geschaffen, die regulatorische Risiken senkt und Datenfreigabe-Prozesse effizient macht.
- Die Frage
Wie nutzt ein Unternehmen Daten in KI-Anwendungen regelkonform, wenn der EU AI Act Transparenz und Nachvollziehbarkeit verlangt, aber Rollen und Prozesse fehlen?
Unsere AntwortWir haben aus den rechtlichen Vorgaben des EU AI Act spezifische Governance-Anforderungen für den Umgang mit KI-relevanten Daten abgeleitet. In cross-funktionalen Workshops mit Fach-, IT- und Rechtsabteilungen haben wir Rollen und Verantwortlichkeiten definiert, insbesondere für die Datennutzung in KI-Anwendungen. Darauf aufbauend haben wir einen Zielprozess für Dokumentation, Bewertung und Freigabe von Daten entwickelt, an das Entwicklungsteam übergeben und eng mit den bestehenden Datenmanagement-Prozessen verzahnt.
Was es bewirkt hat- Governance-Framework zur Erfüllung des EU AI Act etabliert.
- Definierte Rollen und Prozesse zur Datenfreigabe und -nutzung.
- Anforderungen für die Implementierung des Zielprozesses im zentralen Governance-Tooling abgeleitet.
- Integration der neuen Prozesse in bestehende Datenmanagementstrukturen.
- Die Frage
Wie bleiben Daten für Business und KI nutzbar, wenn unklare Verantwortlichkeiten, fehlende Dokumentation und neue regulatorische Anforderungen erhebliche Compliance-Risiken schaffen?
Unsere AntwortGemeinsam mit Business, IT und Legal haben wir regulatorische Anforderungen in operativ umsetzbare Governance-Prinzipien übersetzt. Rollen und Verantwortlichkeiten wurden verbindlich definiert und in einen durchgängigen Prozess für Dateninventarisierung, Prüfung und Freigabe integriert. So wird Compliance nachvollziehbar verankert, ohne die Nutzung von Daten unnötig auszubremsen.
Was es bewirkt hat- Regulatorische Anforderungen in operativ nutzbare Prozesse übersetzt
- Integrierte Compliance-Prozesse reduzieren Risiken und manuellen Abstimmungsaufwand
- Klare Verantwortlichkeiten beschleunigen Datenprüfung und Freigabe im Unternehmen
- Nutzbares Dateninventar schafft Transparenz und verlässliche Auditierbarkeit
- Die Frage
Wie lässt sich ein geschäftskritisches Altsystem grundlegend modernisieren, ohne zentrale Funktionen zu gefährden, Abhängigkeiten zu übersehen oder unkontrollierbare Migrationsrisiken einzugehen?
Unsere AntwortAusgehend von den bestehenden Wertströmen und Kernfunktionen haben wir eine cloud-native und KI-fähige Zielarchitektur entwickelt. Technische Komponenten wurden konsequent an der Geschäftslogik ausgerichtet und in einen konkreten Migrationsplan überführt, der Umsetzungsschritte, Abhängigkeiten und benötigte Ressourcen transparent zusammenführt.
Was es bewirkt hat- Cloud-native Zielarchitektur schafft Skalierbarkeit und langfristige technologische Flexibilität
- Integrierte KI-Fähigkeiten ermöglichen zukünftige intelligente Services
- Wertstromorientierte Systemstruktur reduziert Komplexität und erleichtert Weiterentwicklung
- Konkreter Migrationsplan schafft Planungssicherheit für Ressourcen und Umsetzung
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